Stand OCT Kosten├╝bernahme durch gesetzliche KK

Susie @, Dortmund, Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:25 (vor 156 Tagen) @ KAtharina

Liebe KAtharina, liebes Forum,

ich hatte gerade gestern einen Eingriff - intravitreale operative Medikamenteneingabe Eylea - wo mir vor dem Eigriff ein Vertrag vorgelegt wurde, mit dem ich mich an das KH binde und wo mir im Bedarfsfall regelm├Ą├čige OCTs zugesagt werden. Bisher sind alle OCTs im KH und auch beim Arzt ohne Privatabrechnung erfolgt.

Ich f├╝hle mich nat├╝rlich unter Druck gesetzt und in meiner Arzt-/KH-Wahl eingeschr├Ąnkt da mich der Vertrag an das eine KH bindet! Beim Wechsel w├╝rde ich alle anfallenden Kosten f├╝r eine Therapie selber zahlen; die K├╝ndigungsfrist f├╝r den Vertrag betr├Ągt 6 Monate zum Monatsende.

Nach telefonischer R├╝cksprache mit meiner KK (TK) riet man mir, zu unterschreiben. Ich ├╝berlege aber gerade ernsthaft, ob es bei meinen vorgesch├Ądigten Augen nicht Sinn macht, zun├Ąchst einmal abzuwarten, ggf. selbst zu zahlen und dann ggf. einzuklagen.

Ich habe Netzhautabl├Âsungen beidseitig; Plomben-OP; L├Âcher bzw. Foramen gelasert; Makuladegeneration aufgrund von zu hoher Kurzsichtigkeit; epiretinale Gliose etc.

Was w├╝rdet ihr machen?

--
LG Susie


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum