Glaskörperabhebung nach 11 Monaten

Silvia Aachen, Samstag, 29. Dezember 2018, 11:53 (vor 170 Tagen) @ danuta

Liebe Danuta,
Bei mir ist es jetzt 11 Monate her.Meine Floater haben nichts mit Mücken, DNA Strängen, Wolken oder Schlieren zu tun. Vor meiner Sehachse befindet sich eine dichte Wand, diese kann ich kurz zur Seite wischen wenn ich den Kopf nach rechts bewege. Sonst ist ein durchschauen schwer möglich, es ist ein Unterschied ob ich nah oder fern schaue. Je nach Lichteinfall ist das Sehen auf dem Auge kaum möglich.
Ich bin monatlich seit einem Jahr einmal beim Augenarzt, wegen der CNV die mich dort erwischt hat. Obwohl ich die Trübung jedesmal anspreche hat mich noch nicht einmal einer meiner Ärzte gefragt wie sich das Gebilde auf mein Sehen auswirkt, das alles soll kein Vorwurf sein ich kenne die Problematik. Ich weiß das sie nicht meßbar sind ,die AA sprechen bei mir von dichten Geschwadern. Bei mir hängen sie fest, von 10 bis 2 Uhr, bis nach 5 und 7 Uhr . Auch nach meiner Kopfbewegung verschwinden sie natürlich nie ganz aus dem Sichtfeld.2016 hat es wohl eine Blutung gegeben die diesen Zustand sicherlich unterstützt.
Auf meiner anderen Seite findet die Glaskörperabhebung auch statt, hier ist es bisher auch nicht toll, aber damit kann ich bisher gut leben.
Die Trübung auf der linken Seite hat sich in den elf Monaten kein bisschen verändert, sich daran zu gewöhnen ist für mich nach wie vor nicht vorstellbar. Natürlich weiß ich, dass es hier im Forum Andere gibt die heftigste Sehbeschwerden haben.
Meine Psyche hat unter meiner Augengeschichte sehr gelitten, ich kann mir diesen Sehzustand nicht bis ans Ende meines Lebens vorstellen. Ich befasse mich auch mit einer OP. Das es Risiken gibt ist mir hundertprozentig klar, es besteht trotzdem die Möglichkeit, dass es gut geht,deswegen ist es für mich eine Option.


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