Katarakt OP bei ROP

Doreen1974, Samstag, 30. Januar 2021, 09:10 (vor 33 Tagen) @ Corinna

Liebe Corinna,

eine Sache f├Ąllt mir auch noch ein, die f├╝r Dich vielleicht wichtig sein k├Ânnte.

Da ich zum Zeitpunkt der Katarakt-Ops von meiner d├╝nnen Netzhaut noch nichts wusste, hat es mich nicht so beunruhigt.
War dann auch f├╝r die NH nicht relevant, weil es kein Problem gab.
Ich hatte auf dem rechten Auge, meinem Schielauge, starke Reaktionen auf Licht nachts.
Es hat stark auf Lichtquellen reagiert und stark gezittert.
Ich habe in den ersten zwei Wochen alle Lichtquellen ausschlie├čen m├╝ssen, sogar das Licht der Stra├čenlaterne vorm Fenster.

Beim Auge links, hatte ich in der zweiten Nacht, sozusagen, der ersten Nacht ohne Verband ein ganz starkes optisches Ph├Ąnomen.
Habe mir zum Schutz den Augendeckel wieder aufgeklebt, mit Tupfer drunter.

In dem Moment wo der Tupfer das operierte Auge ber├╝hrt hat (Ich lag im Dunkeln.), hatte ich ein starkes Lichtph├Ąnomen. Ich nenne es mal "Aurora Borealis".

Es sah wie das gr├╝ne Polarlicht aus, nur in neonblau-silbern und waberte im gesamten Auge einmal rum, wie eine phosphoreszierende Nebelschwade.
Dann verschwand es und tauchte nicht mehr auf.
H├Ątte ich da, (es ist jetzt erst 3 Monate her), schon von den Netzhaut-Alarmzeichen gewusst, h├Ątte es mich in Panik versetzt. Aber es war nichts mit der NH, nur ein optisches Ph├Ąnomen.

Bei jemand anderem k├Ânnte es sehr wohl auch ein Warnzeichen gewesen sein, das finde ich noch immer extrem schwer abzusch├Ątzen.

Dies nur als Info. Bei den j├╝ngeren Patienten scheint auch bei Katarakt-ops einiges mehr los zu sein. Vielleicht auch nur bei mir :-) , das wei├č ich nicht.

Sch├Âne Gr├╝├če
Doreen


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