Netzhautablösung am verletzten Auge

Michael74 @, Rheinland-Pfalz, Freitag, 16. September 2022, 19:31 (vor 449 Tagen) @ KAtharina

Hallo Katharina,

Das ist einer der Hauptgr√ľnde f√ľr diese Website.

Ich bin auch froh, dass es diese Seite gibt, da man hier von Leidensgenossen/-genossinnen Infos erh√§lt. Viele Fragen k√∂nnen die √Ąrzte auch kaum beantworten, da sie die Symptome nie selbst erlebt haben und diese auch bei Untersuchungen kaum belegen k√∂nnen. Nat√ľrlich auch der Zeitfaktor - wir alle k√∂nnten denen stundenlang die verschiedensten Sachen erz√§hlen. Die Leute hier kennen das und so lernt man, dass man nicht der/die Einzige ist.

Es gibt so oft kaum Informationen dass man nur hoffen kann, dass wir oft gefunden werden und die Patienten sich so selber informieren können.

Allerdings finden die meisten √Ąrzte es nicht gut, wenn Patienten gut informiert durch das Internet in der Praxis erscheinen ... :-) Einige √Ąrzte f√ľhlen sich ja schon angegriffen, wenn der Patient etwas "aus dem Internet" in Gespr√§che einbringt.

Ich denke es liegt einfach an der st√§ndigen √úberlastung der √Ąrzte in den Kliniken und nicht am Desinteresse, unser Gesundheitssystem ist am Popo. Und das seit vielen Jahren.

Ja, das ist leider so. Daher nehme ich in dieser Hinsicht auch die √Ąrzte etwas in Schutz.

Der Arzt wird bei dir nicht abschätzen können wie es genau weiter geht, deswegen liegt die Entscheidung bei dir.
Wenn der Fall klar und einfach w√§re w√ľrde er das denke ich gar nicht zu Diskussion stellen.

Selbst wenn der Arzt genau wei√ü, was passieren wird: er braucht immer die Einwilligung des Patienten. Ich hatte mal in einer Klinik erlebt, dass eine Patientin pl√∂tzlich keine Lust mehr auf die OP hatte - sie sollte dann eine Erkl√§rung unterschreiben, dass sie entgegen des Rats der √Ąrzte die Klinik verlassen hat. Aber das gibt es.

Liebe Gr√ľ√üe

Michael


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