Nachstarbehandlung nach Vitrektonomie

Klaus1960, Sonntag, 20. November 2022, 15:24 (vor 10 Tagen) @ nickylea

Hallo Nicole,

auch ich sehe exakt so, wie Du es hier beschreibst, in allen drei Punkten ...

"Aber auch ich sehe noch den Kapselrest im
Auge herum schwimmen. Ich sage immer es sieht aus wie eine Stubenfliege.
Das nervt etwas - zumal ich auf dem
Auge noch die √Ėlreste habe und auf dem anderen die Glask√∂rpertr√ľbungen. Aber gut."

Alles im Grunde nicht wirklich schlimm, aber stören tut es schon. Macht es einem doch ständig bewusst, das man nicht mehr normal sehen kann.

Die restlichen Bl√§schen des √Ėls, verschiedener Gr√∂√üe, haben einen dunklen Rand und sind innen hell; die Kapselreste vom Lasern des Nachstars sehen eher wie dunkle Fl√∂ckchen aus. Die √Ėl-Bl√§schen treten gern in Gruppen auf; sie k√∂nnen sich sogar manchmal alle "ganz h√ľbsch" in einer Reihe aufstellen, um dann mit der n√§chsten Bewegung wieder auseinander zu fliegen. Die Fl√∂ckchen der Kapselreste schwimmen eher unkontrolliert allein herum.

Bei mir ist nun die √Ėl-Ex-OP und das Lasern des Nachstars so ca. zwei Jahre her.

Ich frage mich selbst, ob sich in dieser Zeit die Anzahl der Kapselreste bei mir reduziert hat; das k√∂nnte schon sein. Aber √ľber einen Zeitraum von zwei Jahren w√§re das dann ein so schleichender Prozess, das man es kaum wahrnehmen kann.

Gibt es hier jemand, bei dem diese Eingriffe schon sehr lange zur√ľckliegen, z.B. > 10 Jahre?

Was habe Ihr f√ľr Erfahrungen? K√∂nnen √Ėl- und Kapselreste sich irgendwann auch fast vollst√§ndig aufl√∂sen oder verschwinden?

Gr√ľ√üe
Klaus


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum