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<title>Neues Forum von netzhaut-selbsthilfe.de</title>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/</link>
<description>Das Forum der Selbsthilfegruppe-Netzhautablösung</description>
<language>de</language>
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<title>Flugreise bei Vorbelastung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebes Forum,</p>
<p>ich hatte mich vor längerer Zeit hier im Forum über eine eventuelle Cerclage erkundigt.<br />
Diese sollte hauptsächlich als Stabilisierung durchgeführt werden aufgrund der bereits vorhandenen Retinoschisis.<br />
Entgegen meiner damaligen Einstellung, habe ich mich dann tatsächlich dagegen entschieden, und die OP nicht durchgeführt. Stattdessen gehe ich weiterhin zur Kontrolle in die Klinik.<br />
Seither gibt es keine Veränderung der Lage.</p>
<p>Mich würde aktuell interessieren, was die Forum-Mitglieder zu Flugreisen sagen.<br />
Ich persönlich muss auch aufgrund meiner Profession oft lange Flugreisen absolvieren und fliege nächste Woche Kurzstrecke in den Urlaub.<br />
Ich kann praktisch ohne Flugzeug nicht leben.<br />
Sowohl der behandelnde Arzt als auch der Klinik Arzt haben mir versichert, dass Fliegen zum aktuellen Zeitpunkt kein Problem darstellt und dies nur nach einer OP nicht möglich ist. Wie sind eure Meinungen dazu? <br />
Trotz der Versicherung der Ärzte fühle ich mich aktuell etwas unsicher aufgrund der Reise.</p>
<p>Liebe Grüße an alle, </p>
<p>Talia</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 14:41:54 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Retinales Nekrosesyndrom</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen, </p>
<p>letztes Jahr im September wurde bei mir eine ARN (akutes retinales Nekrosesyndrom diagnostiziert. Ich suche auf diesem Weg nach Betroffenen, die gleiches erlebt haben.</p>
<p>ARN ist eine seltene, aber sehr aggressive Entzündung der Netzhaut, bei der innerhalb kurzer Zeit große Netzhautbereiche geschädigt werden können.</p>
<p>Auch eine spätere Netzhautablösung gehört leider zu den bekannten Komplikationen. Bei mir wurde im Verlauf eine Vitrektomie durchgeführt und Silikonöl eingefüllt, dies dient gerade dazu, die gefährdete Netzhaut möglichst dauerhaft zu stabilisieren.</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass sich hier jemand findet, der selbst eine ARN erlebt hat und sich mit austauschen möchte. Bei einer so seltenen Erkrankung ist es natürlich schwieriger, andere zu finden, dennoch möchte ich nichts unversucht lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:16:50 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Absolute Enttäuschung bei Nachsorge nach Netzhautablösung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz zur Vorgeschichte:<br />
Ich hatte im November eine Netzhautablösung am Linke Auge. Bei der OP wurde Silikonöl eingebracht und gleichzeitig eine Kunstlinse eingesetzt. 2 Monate später wurde das Öl wieder entfernt und mit Luft aufgefüllt. Nachdem sich die Luft abgebaut hatte, konnte ich wieder richtig gut sehen. Der Visus war bei 80 %. Leider hat dann meine Sehkraft nach und nach nachgelassen. Der Hausaugenarzt hatte vermutet, dass es an einem Nachstar liegt und mich um Geduld gebeten, da ein Yak-Laserbehandlung erst 3 Monate nach der OP stattfinden könnte. Meine Sehkraft hat immer weiter nachgelassen und war nur noch bei 5% als die Laserbehandlung durchgeführt worden ist. Bei der Nachkontrolle hat sich jedoch keinerlei Verbesserung ergeben. Deswegen bin ich wieder per Notfallüberweisung an die Augenklinik überwiesen worden. Dort wurde empfohlen eine nochmalige OP durchzuführen, um mögliches Narbengewebe zu entfernen und die Öffnung des Yak-Lasers deutlich zu vergrößern, die anscheinend sehr klein gemacht worden war. Also bin ich Ende Juni noch mal operiert worden. Bei dieser OP wurde Gas eingebracht, was ca. 4 Wochen dauern sollte, bis es sich abbaut. Zur Nachsorge für die OP bin ich an den normalen Augenarzt verwiesen worden. Bei den ersten beiden Nachsorgeterminen war das Gas noch nicht abgebaut (hat fast 6 Wochen gedauert), weshalb ich am Freitag einen erneuten Nachsorge/Kontrolltermin hatte.</p>
<p>Dieser hat wieder mal bei einem anderen Augenarzt stattgefunden, da in der Praxis 6 Augenärzte beschäftigt sind. Ich wurde gleich mit dem Satz begrüß, was ich hier denn wolle. Also hab ich meine Krankengeschichte erzählt. Dann hat er mich erneut gefragt, was ich jetzt hier wolle. Ich hab nochmal versucht klar zu machen, dass es sich um einen Nachsorge Termin handelt und ich nicht beurteilen kann, was gemacht werden muss. Als nächste Aussage kam vom Augenarzt, dass er nur prüfen könne, ob die Netzhaut anliegt, wenn ich ein kostenpflichtiges OCT (ca. 100 Euro) machen würde. Ansonsten könne er mich nicht weiter behandeln. Auf meine Nachfrage, dass ich das nicht ganz nachvollziehen kann, weil es sich ja um einen Nachsorge Termin handelt, hat er mir gesagt, ich können ja in die Uniklinik gehen und dort mehrere Wochen auf einen Termin warten, die würden das dann ohne IGEL Leistung machen. Ich hab mich wirklich unter Druck gesetzt gefühlt und dem ganzen dann zugestimmt. </p>
<p>Dann hab ich noch mein für mich extrem wichtiges Thema angesprochen und zwar, was ich machen muss um wieder Autofahren zu dürfen. Ich hab explizit gefragt, ob ich eine Bestätigung oder ein Gutachten brauche und das das Thema für mich extrem wichtig ist. Ich bin als Softwareberater auch bei Kunden unterwegs. Diese nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist extrem zeitaufwendig. Er hat dann gesagt, ich solle einen Sehtest machen für einen Führerschein, das würde reichen und kostet 8 Euro. Also hab ich dann das OCT machen lassen und war dann zur Nachbesprechung wieder beim Arzt. Er hat mir gesagt, dass die Netzhaut gut anliegt, aber der Schaden ireversierbar ist und ich mir keine Hoffnungen machen brauche, dass es wieder besser wird. Ich soll in einem halben Jahr wieder kommen. </p>
<p>Also bin ich zur Anmeldung und wollte den Termin ausmachen. Eine Bestätigung zum Autofahren hab ich aber nicht bekommen. Die können sie so nicht ausstellen. Die Dame an der Anmeldung hat mir gesagt, der Arzt hätte notiert, dass ich explizit eine Sehtestbestätigung verlangt hätte. Das habe ich verneint und gesagt, dass ich explizit nach der Vorgehensweise bezügl. Autofahren angesprochen habe. Die Sehtestbestätigung können sie mir nicht ausstellen, weil ich auf einem Auge nur 10% Sehkraft habe. Ich solle doch wieder fahren und sie würden sich nächste Woche bei mir melden. Sie müsse das mit dem Arzt besprechen. Daraufhin habe ich gesagt, dass ich das doch gerade mit dem Arzt gesprochen habe und er doch wissen müsse was ich brauche als Bestätigung. Nachdem ich betont hatte wir wichtig das für mich sei, hat sie mir gesagt, sie könne den Arzt nicht wegen jeder Nachfrage eines Patienten stören und ich hätte das im Arztgespräch klären müssen. </p>
<p>Es ist wirklich absolut enttäuschend wie man als Patient hier behandelt wird. Es besteht keinerlei Einfühlungsvermögen. Für mich ist die Netzhautablösung und die Sehkraft von 5-10% extrem belastend. Es ist für mich Existenzgefährdend. Und das Thema mit dem Autofahren bzw. nicht Autofahren dürfen auch sehr umständlich. In der Woche hatte ich 2 Termine bei Kunden, zu denen ich mit dem Auto jeweils einfach 45 Minuten brauche. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln habe ich einfach 2 Stunden 30 Minuten gebraucht. So habe ich statt mit dem Auto 1,5h täglich 5h für die An-und Abreise gebraucht. Ich hätte alles gemacht um wieder fahren zu dürfen. Und es ist mir völlig egal ob es ein Gutachten ist, oder sonst eine Bestätigung. Nur würde ich erwarten, dass sowas ein Augenarzt auch weiß. Das war für mich der letzte Besuch in dieser Praxis.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1310</link>
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<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 07:17:49 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Augeninnendruck senken mit Dorzo-Vision sine</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Ich nehme seit drei Wochen Dorzo-Vision und seitdem schwellen meine Tränensäcke an. Vor allem Nachts und morgens, im Laufe des Tages, wird es dann besser. Gestern war ich zur Kontrolle bei meinem Augenarzt, der Druck ist okay und zur Schwellung meinte er, ich solle das erstmal beobachten. Mein Gefühl ist, das ich allergisch auf die Tropfen reagiere und das <br />
vermutlich dann auch nicht besser wird. Hat jemand von euch auch solche Erfahrung schon Mal gemacht?  Danke schon Mal für eure Rückmeldung.<br />
Viele Grüße Helga</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1298</link>
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<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 08:15:47 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Verlauf Entwicklung Gliose</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo </p>
<p>Ich hatte vor 1 Jahr und 8 Monaten (damals 41 jährig) eine Netzhautablösung.<br />
Zuerst OP mit Cerclage und später noch eine zweite mit Vitrektomie und Glaskörperentfernung.<br />
Nach ca. 1 Jahr und 4 Monaten hat sich eine epiretinale Gliose entwickelt.<br />
Diese kam während ca. 1 Monat etwas stärker, war aber anschliessend über 2-3 Monate stabil.<br />
Nun merke ich, dass das Sehen wieder langsam etwas schlechter wird.</p>
<p>Ist das ein normaler Verlauf bei einer solchen Gliose? <br />
Aus was muss ich mich gefasst machen?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 05:04:59 +0000</pubDate>
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<title>Herpes auf der Netzhaut</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich bin neu hier und suche Betroffene. Letztes Jahr wurden 70 % der Netzhaut durch eine Herpesinfektion (Herpes simplex) zerstört, wohlgemerkt innerhalb 3 Tagen. Herpesprobleme die bei mir meistens durch Stress oder Überlastung ausgelöst wurden, hatte ich eigentlich schon immer. Die Behandlung erfolgte in der Klinik mittels intravenösen Aciclovir über mehrere Wochen. Dann wurde das Medikament auf oral mit der höchstmöglichen Dosis weitergeführt. Trotzdem begann sich die Netzhaut am unteren Rand zu lösen, so dass der Glaskörper im Oktober entfernt wurde und mit Silikonöl aufgefüllt wurde. Wiederkehrende Entzündungen werden mit Prednisolon behandelt, so wie im Moment auch wieder. <br />
Ich suche Betroffene zum Austausch, weil diese Erkrankung anscheinend sehr selten ist. <br />
Mir würde jede Anregung oder Info schon weiterhelfen. <br />
Langfristig gehe ich davon aus, das betroffene Auge zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1292</link>
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<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 08:48:22 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Zyste in Bindehaut</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>vielen Dank für die Antwort zum letzten Thema.<br />
Bei mir ist jetzt nach der 2. OP (PPV) eine größere Zyste in der Bindehaut, die sticht und juckt. Gestern wurde punktiert und ich bekomme Antibiotika-Tropfen.</p>
<p>Hat jemand Erfahrung, ob die Überbleibsel der Zyste von alleine verschwinden? Ohne weitere OP ...</p>
<p>Hat wer Erfahrung mit Eigenbluttherapie - wo gibt es einen Augenarzt in Deutschland, der das praktiziert?</p>
<p>Herzlichen Dank und allen alles Gute,<br />
Tanja</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1283</link>
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<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 06:19:34 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1283</wfw:commentRss><dc:creator>Tanja S.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vitrektomie wie lange nicht lesen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben,<br />
ein paar allgemeine Fragen hätte ich:<br />
- wie lange nicht lesen?<br />
- wie lange kein Wasser/Shampoo, Schwimmbad?<br />
- wann ist Autofahren okay - wenn Gasblase verschwunden ist?<br />
- wann wieder Dinge heben?<br />
- ab wann ist Augen schminken wieder möglich?</p>
<p>Überall heißt es, dass man sich schonen soll, aber wie lange? Wenn ich nächste Woche wahrscheinlich wieder arbeiten werde nach meiner zweiten Vitrektomie vor 4 Wochen, muss ich schon mal heben bzw. die Enkel hochheben.</p>
<p>Ich bin sehr ängstlich geworden ingesamt, dass es wieder &quot;passiert&quot; ...</p>
<p>Vielen Dank für Eure Antwort und liebe Grüße,<br />
Tanja</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1272</link>
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<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 14:48:36 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Gliose-OP - keine Gastamponade</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Diagnose war Epiretinale Gliose mit Pseudo-Makulaforamen. Nachdem meine OP in der Uniklinik Freiburg nun 1,5 Wochen zurückliegt, möchte ich euch einen Zwischenbericht geben. Im Aufklärungsgespräch wurde ja von einer Gastamponade gesprochen, und da auch meine Recherchen bezüglich dieser Operation immer nur Gas- (bzw. Öl-)Tamponaden ergeben hatten, hatte ich mich innerlich mit großem Respekt vor der Lagerung nach der OP schon darauf vorbereitet. Direkt nach der OP erfuhr ich, dass mein Auge mit einer Elektrolytlösung gefüllt worden war und daher keine spezielle Lagerung notwendig war, was mich sehr glücklich machte <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />! Da sich auch sonst alles gut entwickelte, durfte ich einen Tag früher nach zwei Nächten im Krankenhaus nach Hause gehen. Ich sehe noch unscharf (obwohl die letzte Atropingabe 7 Tage zurückliegt, ist meine Pupille immer noch erweitert), ich bin gespannt, wie meine Sehleistung ist, wenn die Pupille wieder die normale Größe erreicht hat. Operiert wurde ich - obwohl gesetzlich versichert - von einer Oberärztin, die im Bereich Netzhaut spezialisiert ist. Das OCT am Tag nach der OP ergab, dass die Membran gut entfernt, keine freie Flüssigkeit zu sehen und die Netzhautdicke bereits abnehmend sei. Der Fakt, dass ich keine Gastamponade erhalten habe, beschleunigt meine Genesung und meine Rückkehr in meinen Job. Neben meinem positiven Bericht über meine OP und die Uniklinik Freiburg habe ich noch eine Frage, da ich hier ganz sichergehen möchte: Falls meine Sehleistung Ende nächster Woche (bis dahin bin ich erst mal krankgeschrieben) wieder erlauben würde, dass ich in meinen Job mit 8 Stunden/Tag anstrengender Bildschirmarbeit zurückkehre: Könnte dies nach eurer Erfahrung kontraproduktiv für eine erfolgreiche Heilung meines Auges sein? Meine Recherchen ergaben diesbezüglich bisher nur, dass dies zu trockenen, angestrengten Augen führen könne, aber nicht kontraproduktiv für die Heilung der Netzhaut etc. sei. Da mir meine Augen aber wichtiger sind als mein Job (bei uns in der Firma ist für Ende September eine größere Entlassungswelle angekündigt), wäre ich dankbar für eure Einschätzungen. Liebe Grüße Schnake</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1271</link>
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<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:04:55 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Flammer Syndrom im Zusammenhang mit HTG und mCNV</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, bei mir wurde schon vor 28 Jahren, als ich auf dem rechten Auge meine erste Netzhautblutung hatte, ein mutmaßlich erhöhter Augeninnendruck diagnostiziert (immer so knapp über 20). Jahrelang mußte ich tropfen, alledings ausschließlich Carboanhydrasehemmer, also Tropfen, die die Kammerwasserproduktion drosseln. Die Tropferei - jahrelang und nervig - verlief erfolglos. Irgendwann kam meine Augenärztin dann mal auf den Trichter, bei mir eine Pachymetrie durchzuführen. War eine gute Idee, denn ich trug schon zum damaligen Zeitpunkt 10-15 Jahre harte Kontaktlinsen und meine Hornhaut dürfte sich diesbezüglich angepasst haben. Es stellte sich tatsächlich heraus, dass meine Hornhaus dicker als gewöhnlich ist und das den Druck verfälscht. Fortan war ich rehabilitiert und mußte nicht mehr tropfen, denn unter Abzug der Korrektur war ich im normalen Bereich - wenn auch hochnormal, aber vertretbar (tatsächlich ist es so, dass der Augeninnendruck sehr individuell ist und manche Menschen von Haus aus einen nach oben oder unten abweichenden Wert haben).</p>
<p>Mittlerweile sind 15-20 weitere Jahre vergangen und mein Sehnerv hat weiter unter der starken Kurzsichtigkeit gelitten. Ich weiß gar nicht, wo ich mich links befinde, irgendwo knapp zwischen -13,5 und -15. Keine Ahnung. </p>
<p>Im Oktober letzten Jahres war ich in einer Glaukom-Sprechstunde der Uni Mainz und man machte enormen DRUCK (Wortspiel beabsichtigt), dass ich endlich wieder zu tropfen beginne. Der Druck liegt mittlerweile streckenweise bei 26-27 (Applanation), kann aber nachweislich auch gut auf 20 runtergehen (einfach so). Das ist interessant und problematisch zugleich, denn aufgrund des hohen Drucks bin ich in den letzten drei Wochen schon zweimal ohne IVOM nach Hause gegangen, obwohl eigentlich gespritzt werden MUSS (hab nicht mehr viel Zeit).</p>
<p>Ich habe vor einigen Wochen wieder mit Carboanhydrasehemmer begonnen und sie sind wie immer wirkungslos hinsichtlich der drucksenkenden Funktion. Wie damals auch schon.Aus diesem Grund soll ich jetzt Prostaglandine zum besseren Abfluß dazunehmen. Klingt vernünftig.</p>
<p>Mich haben diese Druckschwankungen jedoch sehr beschäftigt und ich habe ein wenig angefangen zu recherchieren. Im Zuge dessen bin ich auf das Flammer Syndrom aufmerksam geworden, und für mich persönlich passt es nahezu perfekt. Das Flammersyndrom ist eine Dysregulation der kleinen (Blut)gefäße: vor allem bei Kälte, emotionalem und physischen Stress krampfen die Gefäße - auch am Auge. Hierbei spielt auch der Blutdruck eine Rolle, der bei Menschen mit Flammer-Syndrom auffallen niedrig ist und so vor allem nachts die Gefahr der Unterversorgung des Sehnervs birgt.</p>
<p>Gibt es hier Menschen, bei denen das schon diagnostiziert wurde? </p>
<p>Gruß, Black</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1264</link>
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<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 08:58:37 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Masserberg</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Prof. Dr. Kathleen Kunert die Chefärztin des ophthalmologischen Fachbereichs der Rehaklinik Masserberg kennen Neben fachlichen Ausführungen betonte sie ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Netzhautpatienten, was auch physiologische und psychische Aspekte betrifft&quot;</p>
<p>Ich war 2019 in Masserberg. Leider war Frau Prof. Dr. Kathleen Kunert da nicht so engagiert. Außer bei den Selbstzahlern ihrer Akupunkturbehandlung. Für Psychologische Hilfe musste ich regelrecht betteln und bekam gnädigerweise 2 Einzelsitzungen.🥺</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:50:15 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Hohe Myopie und Gliose Klinik im Norden?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin liebe Netzis,</p>
<p>Ich war früher schon im alten Forum, aber wie es so ist.. wenn alles Ok ist.. ist man meist nicht so präsent!<br />
Ich bin 69 Jahre alt, vor 48 Jahren wurden Löcher in der Netzhaut gelagert und vor 19 Jahren schon wurde bei mir eine Epiretinale Gliose diagnostiziert. Außerdem eine Makuladegeneration aufgrund meiner hohen Kurzsichtigkeit. Ein neues „Leben“ begann vor 10 Jahren nach einer <br />
Katarakt OP. Eeendlich ohne Brille gucken können.. nahezu gleich darauf wurde auf dem rechten Auge die MD feucht. Mir wurde mit 15 Lucentisspritzen geholfen von 40 auf 90% Sehkraft. Allerdings liess ich mir auch in Köln Akupunkturen geben ein Glaukom kam natürlich auch noch dazu. Vergangene Woche bekam ich SLT Laser in das rechte Auge und der Druck ist gut gesunken.. Die ganzen Jahre waren meine Augen stabil. Nun macht sich die Gliose auf dem linken Auge immer mehr bemerkbar. Heute war meine Sehkraft bei 50% diese Wackelblase bewirkt, das auf dem rechten Auge nur noch abgeflachte Gesichter zu sehen sind. Ich muss mich sehr konzentrieren, dass ich mehr mit rechts gucke,</p>
<p><br />
So, nun meine Frage; Gibt es auch im Norden (ich wohne in Nordfriesland) Kliniken, die Erfahrungen mit der Gliose Op haben? Ich lese immer nur vom Süden, München, Freiburg u.s.w. <br />
Im September habe ich erst wieder einenKontrolltermin. Aber meine Ärztin sagt, sie darf mir keine Empfehlung geben…<br />
Ich hoffe auf euch…<br />
Liebe Grüße Blueeye</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1235</link>
<guid>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1235</guid>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:41:10 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1235</wfw:commentRss><dc:creator>Blueeye</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sangomaft! – so war unser 21. Treffen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren eine kleinere Runde als noch voriges Jahr zum Jubiläum, da der Termin mitten in die Ferienzeit fiel. Dennoch konnten wir mit Ramona und Maja zwei neue Netzis in unseren Kreis aufnehmen: Danke, dass Ihr nach Erfurt gekommen seid! Das Wetter setzte denn auch Freitag zur Begrüßung gleich einen Paukenschlag – Unwetterfront über der Landeshauptstadt! Was uns naturalmente nicht davon abhielt, im Pavarotti einen fröhlichen Begrüßungsabend unter den Markisen zu feiern, selbstverständlich mit abschließendem Schlummer-Umtrunk im Klosterhof mit den ausgezeichneten fränkischen Weinen, an die wir uns schon fast gewöhnt haben – herzlichen Dank den edlen Spendern! </p>
<p>Wie immer waren das erste Wiedersehen am Freitag und die persönlichen Gespräche, der Austausch und diese Vertrautheit, als hätte man sich erst letzte Woche (und nicht letztes Jahr) gesehen, das Beste am Treffen. So viel positive Energie zum Auftanken und Mitnehmen!</p>
<p>Der Sonnabend startete mit einer Meditation im Klostergarten, wieder sehr professionell geführt von Katharina. Kann man besser in den Tag starten? Einige von uns möchten das in ihren Tagesablauf übernehmen, andere sind schon dabei. Und jemand berichtete von fast zu tiefer Tiefenentspannung, so kurz nach dem Aufstehen – hej, alles richtig gemacht!</p>
<p>Den Workshop am Vormittag bestritt die Psychologin Yonne Drambyan vom BFW Halle, deren Vortrag letztes Jahr auf große Resonanz gestoßen war. Das Thema diesmal: „Wie sag ich’s meinem Nachbarn?“ Eine Frage, die natürlich nur jeder für sich selbst beantworten kann. Frau Drambyan gab viele Anregungen, um Verständnis zu erzeugen, aber auch ggf. Distanz zu schaffen und Grenzen zu setzen. Ebenso zahlreiche Tipps aus dem Leistungs- und Wissenskatalog des Berufsförderungswerks Halle, dessen Hilfsangebote wahrscheinlich immer noch zu wenig von uns genutzt werden.</p>
<p>Am Nachmittag lernten wir mit der sehr engagierten Prof. Dr. Kathleen Kunert die Chefärztin des ophthalmologischen Fachbereichs der Rehaklinik Masserberg kennen. Neben fachlichen Ausführungen betonte sie ihren ganzheitlichen Ansatz bei der Behandlung von Netzhautpatienten, was auch physiologische und psychische Aspekte betrifft, die von Klinik- und niedergelassenen Ärzten fast immer nicht berücksichtigt werden. Interessant auch die telemediale Nachsorge, die aktuelle Fatique-Forschung im Zusammenhang mit Netzhautablösungen und geplante Reha-Zentren an Augenkliniken, deren Entwicklung sie mit großem Engagement vorantreibt. </p>
<p>Der Abend klang dann mit dem Abendessen im guten alten Louisiana aus, mit viel Lachen und etwas ernsthaft und wie immer auch etwas ungläubig, wie schnell das Treffen wieder zu Ende ging. Aber vorher wurde einmal mehr unter der Linde den guten Frankenweinen Ehre angetan. Bloß der Sangomaft = Mangosaft fand keine Abnehmer <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
<p>Am Sonntag dann das Resümee – und ein riesiges Dankeschön von allen an Kathi, die als Organisatorin wieder alle Hände voll zu tun hatte, um ein erfolgreiches Netzitreffen auf die Beine zu stellen! Auch für das nächste Jahr laufen die Vorbereitungen bereits. </p>
<p>Fazit: Wieder ein schönes, gelungenes Treffen in der bunten Stadt Erfurt! Auch das Kloster hatte sich nicht verändert, nun ja – die Schlemmerhütte ist einer (sehr früh morgens startenden …) Baustelle gewichen. Aber das Frühstück gibt’s wieder im Lichthof. </p>
<p>Kommt alle gut heim! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen nächsten August, auch mit allen, die dieses Jahr nur in Gedanken bei uns waren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1234</link>
<guid>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1234</guid>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 15:12:16 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1234</wfw:commentRss><dc:creator>Ute</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Epiretinale Gliose und baldige OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin 58, vor 1,5 Jahren wurde bei meinem linken Auge ein Netzhautriss gelasert, der laut Augenarzt in Folge der Glaskörperabhebung entstanden war. Anfang des Jahres wurde auf diesem Auge eine Epiretinale Gliose diagnostiziert, die sich inzwischen so verschlechtert hat (verzerrte Linien etc), das ich meinen Beruf (anstrengende Bildschirmarbeit) zwar noch ausübe, dies aber sehr schwierig ist. Deshalb ist nun Ende Juli eine OP (Vitrektomie und Makulapucker mit Gastampomade) in der Uniklinik Freiburg geplant. Die Uniklinik soll laut meinen Recherchen ja ganz gut sein. Ich habe mich schon viel belesen bezüglich der Gliose, auch hier im Forum, und hoffe, dass alles gut geht und ich dann nach einer Auszeit (wenn ich die Erfahrungsberichte hier lese, wird diese vermutlich doch länger, als ich zuerst dachte) wieder meinen Beruf ausüben kann und wieder besser lesen kann als vor dem Eingriff. Da ich großen Respekt vor der Bauchlagerung habe, habe ich mir schon ein Lagerungskissen von medpos bestellt. </p>
<p>Habt ihr die Bauchlage bzw. Sitzen mit Gesicht nach unten eingehalten, bis die Gastamponade weg war? </p>
<p>Da ich auf dem rechten Auge leider nur eingeschränkt sehe aufgrund von Mikroschielen bin ich gespannt, wie ich durch die ersten zwei Wochen (oder länger?) komme, wenn dann die Sicht nach der OP durch die Gastamponade auf dem linken stark eingeschränkt ist.</p>
<p>Ich freue mich auf den Austausch mit euch, liebe Grüße Schnake 😊</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 18:10:26 +0000</pubDate>
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<title>Netzhauterkrankungen --- Reiki</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.</p>
<p>Sind Netzhauterkrankte im Forum, die etwas zum Thema Reiki und die positiven<br />
Auswirkungen auf Augenerkrankungen berichten können?</p>
<p>Herzlicher Gruß</p>
<p>Landei</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 14:42:51 +0000</pubDate>
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<title>Frage zu Yoga und Netzhautriss</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>ich bin durch Zufall gerade auf diese Homepage gestoßen und hätte eine Frage:</p>
<p>Ich bin 55, 8 Dioptrien kurzsichtig, gesund und sportlich.  Am vergangenen Sonntag wurde ein kleiner Netzhautriss gelasert, die heutige Kontrolle beim Augenarzt verlief positiv, soweit alles ok.</p>
<p>Eine Woche kein Sport, dann leicht wieder beginnen hat der Arzt gemeint.  Ich bin immer viel gelaufen, auch Krafttraining und mein geliebtes Yoga. Dass ich jetzt alles ganz langsam und sanft angehe ist klar. Würdet ihr für immer auf die kompletten Umkehrstellungen (sehr häufig im Sivananda Yoga zb Kopfstand, Schulterstand, herabschauender Hund usw) verzichten?  </p>
<p>Herzlichen Dank und liebe Grüße aus Wien!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1209</link>
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 13:36:09 +0000</pubDate>
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</item>
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<title>Schatten normal oder wieder Netzhautablösung?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. <br />
Ich (37j.w.) wurde seit April 3 mal am linken Auge operiert. Erste mal mit Plombe, zweite mal mit Glaskörper Austausch Gas dritte mal wieder Gas und viel Laser. Eine Woche nach der dritten OP würde festgestellt das ich ein Gefäß Verschluss im Auge hab (in der nähe des scharfen sehens) hatte mir über das schlechte sehen keine Gedanken gemacht, da man mir gesagt hat, das sich die Linse eintrüben wird und ich ja noch viel gaß im Auge hatte. Es folgten 4 Tage Stroke junit und ich darf den Rest meines Lebens ASS nehmen (es war vorher bekannt das ich ein hohes Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt habe) jetzt habe ich nur noch sehr wenig Gas im Auge. Grade eben hab ich gemerkt das wenn ich nach links seitlich unten bis einmal rumm nach oben schaue, unten rechts ein Schatten sehe dessen Rand sich aber leicht bewegt. Ich weiß letztendlich kann es nur ein Arzt beurteilen, aber vielleicht hat jemand ein ähnliches Phänomen wahr  genommen als das Gas nur noch wenig war. Bei der ersten gasfüllung war ich nie an dem Punkt wo ich jetzt bin da ich sehr schnell ein drittes Mal operiert wurde. Vielen Dank fürs lesen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 11:19:19 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1199</wfw:commentRss><dc:creator>Naduah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Happy Birthday liebe KAtharina</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe KAtharina,</p>
<p>von ganzem Herzen alles Liebe und Gute zum Geburtstag!</p>
<p>Ich bin sicher Du hast eine schöne Zeit und kannst <br />
den Tag richtig genießen.</p>
<p>Dich drücken und anstoßen holen wir in Erfurt nach! <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/kiss.gif" alt="-kiss-" /> <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/wein.gif" alt="-wein-" /></p>
<p>Liebe Grüße </p>
<p><br />
Fiedrich</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 07:23:08 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Augentropfen nach OP</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>ich habe mich gerade registriert, meine Vitrektomie ist vier Wochen her.<br />
Ich bin 63 Jahre und mich hat das ganz schön getroffen.<br />
Ich bin so froh, dass es dieses Netzwerk gibt. Tausend Dank!<br />
Zum baldigen Treffen/Seminar kann ich leider nicht kommen, es ist zu kurzfristig.</p>
<p>Ich möchte zur Verbesserung des Heilungsprozesses und zur Pflege der Augen natürliche Augentropfen verwenden. Könnt ihr mir eine Empfehlung geben? Kennt jemand DMSO-Augentropfen (evtl. mit Augentrost)? Meine Augen sind generell ziemlich trocken.</p>
<p>Ich habe Ängste um meine Augen und bin gleichzeitig sehr ungeduldig, vor allem das Lesen fehlt mir sehr. Ich habe gehört, am PC darf man lesen. Stimmt das? Ich mache es ja gerade <img src="https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p>Vielen Dank für eine Rückmeldung,<br />
seid herzlich gegrüßt von<br />
Tanja</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1186</link>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 07:04:11 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1186</wfw:commentRss><dc:creator>Tanja S.</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Doppelbilder nach Cerclage</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich hatte im August 2024 eine fast komplette Netzhautablösung die in einer Notoperation mit einer Cerclage versorgt wurde. Die OP verlief eigentlich gut, nur habe ich seitdem Doppelbilder. Am Anfang hieß es immer noch diese vergehen aber leider sind die Doppelbilder bis heute nicht vergangen. Eine Prismabrille konnte man nicht anfertigen. Nun soll die Cerclage wieder entfernt werden, da die Netzhaut gut anliegt. Man kann mir aber leider nicht garantieren, dass die Doppelbilder dann weg sind. Nun meine Frage. Hat jemand Erfahrung damit?<br />
Danke schon mal im Voraus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=1181</link>
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<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:56:17 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>https://forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?mode=rss&amp;replies=1181</wfw:commentRss><dc:creator>PeWe</dc:creator>
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