Diabetische Retinopathie und Makulaödem (Angst vor Behandlun

Jill, Sonntag, 07. März 2021, 17:04 (vor 36 Tagen)

Hallo Ihr Lieben

Ich bin w, 42 und seit über 20 Jahren Typ1 Diabetikerin. Leider ist mein Blutzucker aufgrund weiterer Erkrankungen schwierig einzustellen und die ersten 10 Jahre waren eine Katastrophe. (Seit ein Paar Jahren ist meine Diaärztin zufrieden mit meinen Werten aber jetzt ist es zu spät)

Nun kam es wie es musste und ich habe diabetische Retinopathie auf beiden Augen, sowie links ein (nasses) Makulaödem.

Ich spreche anscheinend gut auf die Therapie mit Spritzen insAuge an. (Das linke habe ich auch Lasern lassen).

Aber ich habe wahnsinnig Angst vor den Behandlungen. Ich bin 3 Tage vor dem Termin schon extrem belastet. Nach dem Termin mit den Nerven durch und könnte nur noch heulen.

Ich gehe problemlos zum zahnarzt, darmspiegelung und allem, aber meine Augen jagen mir riesig Angst ein.
Und anstatt ich mich daran gewöhne, wird es gefühlt immer schlimmer.
Dabei sehe ich noch gut, und habe durch die Behandlung eine Chance dass es so bleibt.

Hat Jemand von Euch ähnliche Probleme? Ich fühle mich damit recht alleine.
Eine Alternative zu den Spritzen scheint es ja (noch) nicht zu geben?

Diabetische Retinopathie und Makulaödem (Angst vor Behandlun

KAtharina ⌂ @, Camburg/Thüringen, Donnerstag, 11. März 2021, 13:44 (vor 33 Tagen) @ Jill

Liebe Jill,

mir ist auch nur die Spritzentherapie bekannt.
Vielleicht wäre eine Psychotherapie ein Ansatz für Dich?

--
Liebe Grüße
KAtharina

Warte nicht, bis der Regen vorüber ist. Lerne, im Regen zu tanzen!

Diabetische Retinopathie und Makulaödem (Angst vor Behandlun

Doreen1974, Samstag, 13. März 2021, 15:54 (vor 30 Tagen) @ Jill

Hallo Jill,

wie äußert sich denn Deine Retionpathie? Du kannst noch gut sehen? Das Problem liegt also im Ödem???

Dabei sehe ich noch gut, und habe durch die Behandlung eine Chance dass es so bleibt.

Sie das erst mal als positiv an!!!

Wie ist das denn mit dem Spritzen? Für MD gibt es Betäubungstropfen vorher, und Du musst dann alle vier Woche, oder wie geht das bei Dir?

Ist das Problem also die seelische Belastung? Leidest Du bei der Behandlung selbst auch körperliche Schmerzen???
Ich versuche, mir erst mal ein Bild zu machen, bevor ich Dir etwas schreiben könnte...

LG, Doreen

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