Lasern bei Frühgeborenenretinophatie und Glaskörperabhebung

Katha0886, Donnerstag, 11. April 2024, 07:42 (vor 66 Tagen)

Hallo ihr Lieben,

ich hatte schon zweimal hier geschrieben und hätte mal wieder ein Anliegen oder würde mich einfach über ERfahrungen, Meinungen uws. freuen.
Aufgrund von Frühgeburt liegt bei mir auf einem Auge eine Frühgeborenenrethinopathie vor, die kurz nach der Geburt gelasert wurde. Das rechte Auge ist blind.
Soweit kam ich damit gut zurecht. Nun wurde vor fünf Monanten eine Glaskörperabhebung festgestellt.
ich bin in der Unikilinik Dresden beim zuständligen Oberartz in Behandlung, also denke ich, er weiß was er tut :)
Er hat mich nach Tübingen zu Prof. Bartz-Schmidt geschickt, fall dieser hier ein Begriff sein sollte. Er sagte, nur beboachten, evtl. lasern, keine OP mit Cyclage usw. da das Risiko einer Verschlechterung zu groß.

Nun war ich gestern wieder zur Kontrolle und dort wurde in DD festgestellt, dass der Zug an der Netzhaut größer geworden ist und ein Laser unvermeidlich, wenn das Zentrum der Netzhaut geschützt werden soll. DAs wird nun nächste Woche gemacht. Natürlich nicht ganz risikoarm, aber die Wahrscheinlichkeit, das was passiert ist verschwindend gering. Dann muss weiter beboachtet werden.

Ich habe große Angst vorm Lasern, obwohl mein Arzt sagte, das muss ich nich haben. Er macht es gleich selbst, lässt also nicht irgendjemanden das machen und es geht nur um ein paar kleine Punkte ...
So viele Fragen. Was, wenn es schiefgeht? Was wenn es nicht reicht und ich doch zur OP muss, deren Ausgang absolut ungewiss ist. :(
Also nicht so schön und das mit 37 und zwei kleinen Kindern.

Vielleicht habt ihr ein paar Worte für mich.

Viele Grüße

Katharina


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